Umweltschutz – keine Zeit für Ideologie

Share

Thomas Vellacott im Gespräch

Im Gebäudebereich braucht es energetische Sanierungen statt Pinselrenovationen und wenn bei Finanzprodukten grün draufsteht, muss auch grün drin sein. Das Tempo der Energiewende ist deutlich zu langsam, ist sich Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz, sicher. Die Zielgerade ist erst in weiter Ferne. Welche Rolle Verzicht bei der Energiewende spielt und was die Politik zum Ausbau der Erneuerbaren beitragen kann, erklärt er im Gespräch mit Karin Frei.

Thomas Vellacott ist seit 2012 CEO des WWF Schweiz. Er studierte in Durham (GB) und Kairo Arabisch und Islamwissenschaften, in Cambridge (GB) internationale Beziehungen und am IMD in Lausanne Betriebswirtschaft. Er war in London, Genf und Zürich im Private Banking der Citibank tätig und zuvor Berater und Projektleiter bei McKinsey & Co. in Zürich. Seit 2001 ist Vellacott beim WWF Schweiz, zuerst als Leiter Corporate Relations, ab 2003 als Leiter Programm und Mitglied der Geschäftsleitung, verantwortlich für Konzeption und Umsetzung der nationalen und internationalen Umweltschutzarbeit des WWF Schweiz, bis er 2007 stellvertretender Geschäftsführer wurde.

Podcast ganz einfach aufs Handy